Die gute Nachricht zuerst: José und Ruedi sind auch wieder dabei. Freude herrscht !
Da wir auf unserer Wanderung nun in unserer näheren Heimat sind, haben wir uns entschlossen, ab und zu am Abend ein kleines Teilstück zu wandern. Sozusagen eine Etappe in der Etappe.
So zogen wir am Donnerstag, den 18. Juni los, deponierten ein Auto in Sachseln und fuhren mit dem grossen Auto von Hans an den Ausgangsort nach Giswil. Wir würdigten das Restaurant Bahnhof keines Blickes und zogen los in Richtung Zollhaus. Kaum lag Giswil hinter uns, begann es zu regnen, nein zu schütten. Wir mussten kurz bei einer Unterführung Schutz suchen. Ausgerüstet mit Regenkleidern gingen wir unbeirrt unseres Weges. Die Strecke führte dem Sarnersee entlang. Ein wahrlich wunderschönes Wegstück, sogar bei Regenwetter. Vorbei an Grill- und Campingplätzen und dem Strandbad von Sachseln. Beim Bahnhof Sachseln feierten wir unsere Teiletappe mit Prosecco aus der Büchse. Dann aber kehrten wir im Dorf noch ein, um das obligate Zielbier zu trinken.
Karten Bilder
Am 13. Juli wanderten wir ein weiteres Teilstück der Etappe. Der Weg führte uns von Sachseln zum Flüeli. Der Abschnitt begann mit einem ruppigen Anstieg, welcher die Gspräche der Teilnehmer nahezu verstummen liess, da die Luft, beziehungsweise deren Sauerstoff, zum Versorgen der Muskeln gebraucht wurde. Bevor wir in den Ranft abstiegen, gönnten wir uns ein kühles Blondes.
Dann durchschitten wir zügig den Ranft und den tiefen Einschnitt der Melchaa. Auf der anderen Seite stieg es noch einmal steil an, bevor wir unser Tagesziel, das Restaurant Alpenblick erreichten.
Den Rest der "offiziellen" Etappe, welche bei der St. Antoni-Kapelle oberhalb Kerns endet, wanderten wir am Samstag, den 15. August. Dabei hängten wir gleich ein Teilstück der 17. Etappe an. Bei der 17. Etappe setzt ich auch meinen Bericht fort.